Was hilft gegen Angst und Sorgen?

Wenn wir Menschen Angst spüren oder uns über Themen oder Menschen sorgen, dann nimmt dies sehr viel Zeit unseres Denkens in Anspruch.

Ist Ihnen das schon einmal aufgefallen?

Es ist tatsächlich ein Phänomen, es kommt eine Situation, z.B. der Arbeitgeber baut Stellen ab. Automatisch setzt sich da ein negativer Gedanke in unseren Kopf hinein:

Was ist, wenn ich auch entlassen werde?“

 

Jetzt fängt das Grübeln an

  • Wenn ich arbeitslos werde, kann ich meine hohen Darlehensraten nicht mehr bezahlen
  • Ich muss das Haus oder die Wohnung bald verkaufen
  • Wohin soll ich dann ziehen?
  • Die Kinder brauchen noch finanzielle Unterstützung, da sie studieren
  • Wie soll ich mein Auto weiter finanzieren können?
  • Was sagen wohl meine Familie, Freunde und Nachbarn, wenn sie herausfinden, dass ich arbeitslos bin

 

Unsere Gedanken bestimmen, wo wir uns in Zukunft befinden

Das hört sich doch schon einmal positiv an, wenn meine Gedanken meine Zukunft bestimmen, dann versuche ich meine Gedanken zu verändern. Ich liebe es, die Zusagen aus der Bibel mir in diesen Zeiten laut vorzulesen. Sie geben mir wieder Kraft und verändern meinen Blick. Und wenn sich wieder ein negativer Gedanke meldet und ich dies sofort erkenne, dann setze ich die Zusagen Gottes dagegen. Denn ich weiß, dass die Zusagen von ihm immer Gültigkeit haben.

 

Deutschland ist die Nummer 1 bei dem Thema Geldsorgen

Nun geht es vielen Deutschen finanziell gut und trotzdem machen sich viele Sorgen um ihr Geld.

In Matthäus 6,24 steht folgendes: „Niemand kann zwei Herren gleichzeitig dienen. Wer dem einen richtig dienen will, wird sich um die Wünsche des anderen nicht kümmern können. Er wird sich für den einen einsetzen und den anderen vernachlässigen. Auch ihr könnt nicht gleichzeitig für Gott und das Geld leben.“

 

Was hilft nun gegen die Angst und Sorgen?

Hier gilt es eine Entscheidung zu treffen, glaube ich meinem Kontoauszug oder Gott. Zuerst muss ich mich ehrlich vor mir selbst machen und meine Ausgaben kontrollieren und prüfen, ob alle Ausgaben unbedingt notwendig sind. Davon gehen wir jetzt einfach mal aus. Als Christen haben wir jetzt die Aufgabe, nicht dem Sichtbaren zu glauben, sondern Gottes Zusagen zu glauben.

 

Wie ist Gottes Sicht?

Matthäus 6, 25: „Darum sage ich euch: Macht euch keine Sorgen um euren Lebensunterhalt, um Nahrung und Kleidung! Bedeutet das Leben nicht mehr als Essen und Trinken, und ist der Mensch nicht wichtiger als seine Kleidung?

Seht euch die Vögel an! Sie säen nichts, sie ernten nichts und sammeln auch keine Vorräte. Euer Vater im Himmel versorgt sie. Meint ihr nicht, dass ihr ihm viel wichtiger seid?

Und wenn ihr euch noch so viel sorgt, könnt ihr doch euer Leben um keinen Augenblick verlängern.“

Sind Sie wertvoller als ein Vogel? Natürlich!  🙂 

Verlängern Sorgen Ihr Leben? Nein!

 

Zeit für Dankbarkeit

Nehmen Sie sich mal Zeit und überlegen Sie mal, wofür Sie dankbar sein können. Führen Sie das täglich für mind. 3 Minuten ein. Sie werden erstaunt sein, für was man alles dankbar sein kann und wie positiv sich das auf Ihren Tag auswirkt.

Ich bin dankbar für fließend sauberes, warmes und kaltes Wasser. Das haben nicht alle Menschen auf dieser Welt …. .

Probieren Sie es mal aus!

Ihre Regina Beigel