Die Bedeutung des Abendmahls – Teil 1

Vor kurzem habe ich ein sehr interessantes Buch von Ana Méndez Ferrel über das Thema Abendmahl gelesen.Es hat den Titel „Iss mein Fleisch – trink mein Blut“.

Heute möchte ich versuchen, das wesentlichste aus dem Buch im Beitrag mitzuteilen. Auf jeden Fall lohnt es sich dieses Buch zu lesen und darüber zu reflektieren.

 

Jesus und das Abendmahl

Jesus vollzog das erste Abendmahl mit seinen Jüngern vor seiner Festnahme. Nach seiner Auferstehung erschien er seinen Jüngern und brach mit ihnen das Brot. In diesem Moment wurden ihre geistlichen Augen geöffnet und erst dann erkannten sie ihn als ihren Herrn Jesus Christus.

Um mit dem Geist Gottes eng verbunden zu sein, benötigen wir das Abendmahl. Dies ist der Schlüssel dafür, damit Jesus in dem Gläubigen sichtbar wird.

In Apostelgeschichte 2, 42-43 lesen wir, dass die Jünger täglich in der Lehre waren, das Brot brachen und im Gebet waren: „Sie verharrten aber in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft und im Brotbrechen und im Gebet. Es kam aber eine Furcht über alle Seelen, und viele Wunder und Zeichen geschahen durch die Apostel.“

 

Der Geist braucht tägliche Nahrung

Der Geist des Menschen benötigt, wie sein Körper tägliche Nahrung, das bekommt er durch das Abendmahl, da in dem Moment in der geistlichen Welt der Geist des Menschen mit dem Geist Gottes eins ist. Jesus ist beim Brotbrechen also mitten unter uns! Denn unser Geist trinkt von seinem Blut und wird eins mit seinem Fleisch. In diesem Eins sein, werden Gebete erhört, die Macht des Gebets verstärkt sich um ein Vielfaches und die Wunder wirkende Kraft Gottes fließt durch uns. Dann halten wir auch Wohnung bei unserem Herrn, wir bleiben in ihm.

Joh 15, 5-7: „Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben, wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn getrennt von mir könnt ihr nichts tun. Wenn jemand nicht in mir bleibt, so wird er weggeworfen wie das Rebschoß und verdorrt; und solche sammelt man und wirft sie ins Feuer, und sie brennen. Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, möget ihr bitten, was ihr wollt, so wird es euch widerfahren.„

Fortsetzung folgt!

Herzlichst Ihre

Regina Beigel