Die Bedeutung des Abendmahls – Teil 4

Das Brotbrechen veränderte die Apostel in ihrem Denken,es veränderte ihre Beziehung zu Jesus und zu all den ungläubigen, aber auch die Beziehung der Gläubigen untereinander veränderte sich. Schließlich teilten sie miteinander, es gab unter ihnen keinen dem es an irgendetwas mangelte. Damals war es für Außenstehende sehr sichtbar, wenn einer ein Nachfolger Jesu war. Sie hatten Gunst beim Volk, weil sie ihnen voller Liebe begegneten und Zeichen und Wunder taten. Sie hatten diesen dringenden Wunsch, dass die Menschen ihren Retter erleben und kennen lernen sollten, der ihre Herzen so sehr verändert hatte.

In 1. Korinther 11, 26:“ Denn so oft ihr dieses Brot esset und den Kelch trinket, verkündiget ihr den Tod des Herrn, bis dass er kommt.“

 

Unsere Aufgabe

Unsere Aufgabe als Gläubige ist also von Jesu Tod zu sprechen und mitzuteilen, was unsere eigenen Sünden ihm angetan haben (das Leiden, die Qualen und den Tod am Kreuz). Ana Méndez Ferrell beschreibt es in „Iss mein Fleisch – trink mein Blut“ S. 106 so: „Wir müssen dieses Wissen buchstäblich essen, bis alles was wir tun und denken von diesem Opfer durchtränkt ist, damit Jesus leben durch uns offenbart wird. Durch sein sterben hat er den Tod und das Reich des Teufels besiegt.“

Wenn das Brot in Stücke gebrochen wird, tauchen wir ein in den weltweiten geistlichen Leib Christ!

 

Heilung durch den Leib Jesu

In unserer heutigen Zeit gehen wir zum Arzt lassen unsere Erkrankung diagnostizieren und nehmen Medikamente ein.

So hatte es sich Gott nicht gedacht. Jesus hat sich grausam quälen, foltern und töten lassen, damit wir in Gesundheit leben. Wenn Jesus auf solch schmerzhafte Weise bezahlt hatte, um unsere Krankheiten zu überwinden, dann muss es auch eine Möglichkeit geben, diese dauerhaft los zu werden. Im alten Testament war das Volk Israel ca. 450 Jahre ohne Krankheit, es sei denn Gott richtete es durch Krankheit wie der Tod des Kindes von David oder als Gott die Plage über Israel schickte, da David das Volk zählen lies.

Fortsetzung folgt!

Herzlichst Ihre

Regina Beigel